Biographie

Cornelia Götz ist eine national und international gefragte Sopranistin. Im Jahr 2009 gastierte sie unter anderem in Athen, an der Opera Bastille und in Beaune, wo sie in einer konzertanten Aufführung von Mozarts COSI FAN TUTTE als Fiordiligi zu hören war und den Sopranpart in Mozarts Requiem gestaltete. Ab der Spielzeit 2009/10 wird sie festes mit fünf Partien als festes Ensemble Mitglied an der Semperoper Dresden zu hören sein. Sie wird dort die Partien Konstanze / DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL, Gretel / HÄNSEL & GRETEL, Cleopatra / JULIUS CAESAR IN ÄGYPTEN, Sophie / DER ROSENKAVALIER und Königin der Nacht / DIE ZAUBERFLÖTE gestalten.

Zum Jahreswechsel 2006/7 debütierte sie der musikalischen Leitung von James Levine mit der Partie der Königin der Nacht in Mozarts „Zauberflöte“ am Metropolitan Opera House New York.

Während der Spielzeit 2006/7 und 2007/8 gastierte Cornelia Götz u. a. an der Staatsoper Hamburg, (DIE ZAUBERFLÖTE / Königin der Nacht), an der Komischen Oper Berlin (HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN/Olympia & DIE ZAUBERFLÖTE / Köngin der Nacht), der Semperoper Dresden (DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL / Konstanze), am Staatstheater Stuttgart (DIE ZAUBERFLÖTE / Königin der Nacht) und beim Festival Aix-en Provence (DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL / Konstanze). Außerdem war sie im Juli 2007 letztmalig in einer außergewöhnlichen Produktion von Leonard Bernsteins Musical „Candide“ am Staatstheater am Gärtnerplatz in München zu hören (Konzertant mit neuen verbindenden Zwischentexten verfasst und vorgetragen von Loriot)

Die Sängerin gastiere bereits an vielen international renommierten Opernhäusern, wie z.B. der Staatsoper Hamburg, der Semperoper Dresden, dem Opernhaus Zürich dem Glyndebourne Festival und der Lyric Opera Chicago. Weitere Gastspiele führten Cornelia Götz unter anderem nach Tokyo und Yokohama, nach London, Edinbourough, Marseille, Rom, Parma, Wien, Berlin, Stuttgart, und Leipzig.

Regisseure wie Harry Kupfer, Peter Konwitschny, Olivier Tambosi, Sebastian Baumgarten, August Everding, Hans Neuenfels und Andreas Homoki schätzten bzw. schätzen die Spielfreude und Bühnenpräsenz von Cornelia Götz.

Ihre Laufbahn führte sie mit Dirigenten wie Giuseppe Sinopoli, James Lewine, Andrew Davis, Pierre Auguin, Philip Jordan, Yakov Kreizberg, Michael und Vladimir Jurowski, Sebastian Weigle, Julien Salemkour, Alfred Eschwé, und Bertrand de Billy, und Marc Piollet zusammen.

Ihre Ausbildung erhielt Cornelia Götz an der staatlichen Musikhochschule Karlsruhe bei Prof. Christiane Hampe, in Wien bei Kammersängerin Ruthilde Boesch und am Max Reinhardt Seminar, sowie bei Atrid Varnay, am Opernstudio der Münchner Staatsoper und bei Martino Stamos Vogiatsis.

Das umfangreiche Konzert und Opernrepertoire der Sängerin reicht von den großen Oratorien der „alten Meister“, den Koloraturpartien in Mozarts Hauptwerken (z.B. Königin der Nacht, Donna Anna, Konstanze, Fiordiligi…), über Partien des italienischen Fachs (z.B. Verdi RIGOLETTO / Gilda, Puccini LA BOHÈME / Musetta) bis zu den Komponisten des 20/21 Jahrhunderts. (z.B. Richard Strauß ARIADNE AUF NAXOS/Zerbinetta; B. A. Zimmermann DIE SOLDATEN / Marie)

Wunschpartien:

Donizetti: LUCIA DI LAMMERMOOR / Titelpartie
A. Berg: LULU / Titelpartie

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