Cornelia Götz
Pressestimmen |
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Mannheimer Mozartsommer 2008 "...Doch ansonsten zünden eher die Bravourarien: Cornelia Götz führt messerscharf "Der Hölle Rache" aus... (Mannheimer Morgen, 29.07.2008) Komische
Oper Berlin „…Den
stärksten Szenenbeifall des Premierenabends konnte Cornelia Götz
für ihre atemberaubende Vokal- und Bewegungsartistik als Olympia
einheimsen. In Thilo Reinhards Konzeption ist der Singautomat als
Sexmonster programmiert, wobei die pannenbedingten Ausfälle der
Computersteuerung vom Regisseur lustvoll ausgespielt werden. Begleitet
von phantasievoll ausgeschmückten und technisch brillanten Koloraturkaskaden
zeigt Olympia alles her, was Männer sehen wollen, um dann gierig
über den Naivling Hoffmann herzufallen...“ „…Cornelia
Götz (püppchenhaft affektiert, mit hinreißend automatisierten
Koloraturen) war die Attraktion des Abends, nicht zuletzt wegen der
irren Kostümierung mit weißblonder Perücke, dunkler
Sonnebrille, knallroten Lippen, weißem Pelzmantel und einem
nicht ganz geschlossenem weißen Plastikbody…“ „…Üblicherweise
werden diese auf drei getrennte Akte verteilten Rollen von derselben
Sängerin gesungen, die Komische Oper leistet sich den Luxus dreier
Solistinnen, die alle dankbar die Chance er auch schauspielerischen
Individualisierung nutzen. Cornelia Götz ist eine ebenso obszöne
wie akrobatisch singende Sexpuppe…“
„…Reinhard vollführt an diesen Stellen ein Ideenfeuerwerk,
ein Beispiel nur; Olympia, dieser Hoffmannfetisch, wird von Ihrem
Konstrukteur Spalanzani ein bisschen überstrapaziert und also
saust sie plötzlich wie ein Schwert über die Maskulinitäten
in persona, spreizt die Beine, zeigt den Männern ihre blutgeschwollene
Vagina, dreht den Spieß dann freilich um und fällt bald
selbst als Vergewaltigerin ungestümer Phallen gänzlich aus
der Rolle. Großartig im Siel wie in der Stimme: Erzkolorateusending
Cornelia Götz…“ Staatstheater
am Gärtnerplatz München „…Nach
der spritzig voran preschenden Ouverture sind es vor allem die beiden
Damen, die im männerlastigen Ensemble brillieren: Cornelia Götz
als Kunigunde bringt die kolorturen-lüsterne Schöne-Schein-Arie
„Glitter and be gay..“ so irrwitzig über die Rampe,
dass einem der etwas indisponierte Donald George als Candide an ihrer
Seite leid tun kann…“
„…Cornelia
Götz glänzte als Königin der Nacht und gab eine emotionale
Vorstellung in der Sie die berühmten Koloraturarien mit Akkuratesse
und Können meisterte…“ „…aber
die dominierende weibliche Erscheinung des Abends war Cornelia Götz
als gebieterische Königin der Nacht. Als Personifizierung leidenschaftlicher
Rachsucht brachte Frau Götz ihre gefährlichen Gedanken mit
einem atemberaubenden Koloraturenreichtum zum Ausdruck…“
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