Cornelia Götz

                 
Pressestimmen

 

Mannheimer Mozartsommer 2008

"...Doch ansonsten zünden eher die Bravourarien: Cornelia Götz führt messerscharf "Der Hölle Rache" aus... (Mannheimer Morgen, 29.07.2008)

Komische Oper Berlin
Jaques Offenbach; HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN - Premiere 04.02.2007

„…Den stärksten Szenenbeifall des Premierenabends konnte Cornelia Götz für ihre atemberaubende Vokal- und Bewegungsartistik als Olympia einheimsen. In Thilo Reinhards Konzeption ist der Singautomat als Sexmonster programmiert, wobei die pannenbedingten Ausfälle der Computersteuerung vom Regisseur lustvoll ausgespielt werden. Begleitet von phantasievoll ausgeschmückten und technisch brillanten Koloraturkaskaden zeigt Olympia alles her, was Männer sehen wollen, um dann gierig über den Naivling Hoffmann herzufallen...“
(Die deutsche Bühne online – Schwerpunkt)

„…Cornelia Götz (püppchenhaft affektiert, mit hinreißend automatisierten Koloraturen) war die Attraktion des Abends, nicht zuletzt wegen der irren Kostümierung mit weißblonder Perücke, dunkler Sonnebrille, knallroten Lippen, weißem Pelzmantel und einem nicht ganz geschlossenem weißen Plastikbody…“
(Opernnetz.de – Zeitschrift für Musiktheater und Oper)

„…Üblicherweise werden diese auf drei getrennte Akte verteilten Rollen von derselben Sängerin gesungen, die Komische Oper leistet sich den Luxus dreier Solistinnen, die alle dankbar die Chance er auch schauspielerischen Individualisierung nutzen. Cornelia Götz ist eine ebenso obszöne wie akrobatisch singende Sexpuppe…“
(TAZ, 06.02.2007)

„…Reinhard vollführt an diesen Stellen ein Ideenfeuerwerk, ein Beispiel nur; Olympia, dieser Hoffmannfetisch, wird von Ihrem Konstrukteur Spalanzani ein bisschen überstrapaziert und also saust sie plötzlich wie ein Schwert über die Maskulinitäten in persona, spreizt die Beine, zeigt den Männern ihre blutgeschwollene Vagina, dreht den Spieß dann freilich um und fällt bald selbst als Vergewaltigerin ungestümer Phallen gänzlich aus der Rolle. Großartig im Siel wie in der Stimme: Erzkolorateusending Cornelia Götz…“
(Kultura Extra, das Online Magazin)

Staatstheater am Gärtnerplatz München
L. Bernstein: CANDIDE (Mit neuen verbindenden Texten verfasst und gesprochen von Loriot)

„…Nach der spritzig voran preschenden Ouverture sind es vor allem die beiden Damen, die im männerlastigen Ensemble brillieren: Cornelia Götz als Kunigunde bringt die kolorturen-lüsterne Schöne-Schein-Arie „Glitter and be gay..“ so irrwitzig über die Rampe, dass einem der etwas indisponierte Donald George als Candide an ihrer Seite leid tun kann…“
(Nürnberger Nachrichten, 28.04.2005, R. Levinson)


Glyndebourne Festival Opera 2004
W.A. Mozart: DIE ZAUBERFLÖTE

„…Cornelia Götz glänzte als Königin der Nacht und gab eine emotionale Vorstellung in der Sie die berühmten Koloraturarien mit Akkuratesse und Können meisterte…“
(Sussex Express, 28.05.2004, R. Levinson)

„…aber die dominierende weibliche Erscheinung des Abends war Cornelia Götz als gebieterische Königin der Nacht. Als Personifizierung leidenschaftlicher Rachsucht brachte Frau Götz ihre gefährlichen Gedanken mit einem atemberaubenden Koloraturenreichtum zum Ausdruck…“
(Countrylive, 03.06.2004, G. Smith)